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Kategorie: Allgemein

Immobilien kaufen

Immobilienkauf – gut überlegt

Immobilie kaufenIn Zeiten von Niedrigzinsen ist der Kauf einer Immobilie manchmal der bessere Weg, um Geld anzulegen. Sowohl als reine Geldanlage als auch zur Eigennutzung ist der Kauf einer Immobilie zu überlegen.

In Zeiten explodierender Mieten in den meisten Regionen lohnt es sich, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Gerade weil das Angebot an bezahlbaren Objekten meist überschaubar ist, sollte man genau planen, welcher Immobilienkauf sich wirklich lohnt.

Abgesehen vom finanziellen Budget sind der bauliche Zustand und die Lage wichtige Kriterien. Auch wenn die passende Immobilien gefunden ist, gibt es noch wichtige Dinge zu regeln. Egal ob Eigennutzung oder Anlageobjekt, eine solide und vorausschauende Finanzierung stellen sicher, dass der Immobilienkauf kein finanzielles Desaster wird.

 

Das eigene Haus für wachsende Familien

Immobilie im BauDer Traum für junge Familien ist sicher das eigene Haus am Stadtrand mit Garten. Kinder können unbeschwert im eigenen Garten toben und spielen: Der eigene Sandkasten und die das Klettergerüst sind besser als jeder Spielplatz: Für Eltern und Kinder gibt es nichts Schöneres als einfach im eigenen Garten zu entspannen und zu spielen. Beim Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung muss man oft viel Geduld mitbringen. Das ohnehin schon knappe Angebot an bezahlbaren Häusern in attraktiven Gegenden treibt die Preise nach oben.

Eine Alternative zum Kauf einer gebauchten Immobilien kann deshalb auch der Neubau sein. Gerade im Umkreis von Städten entstehen oft Neubaugebiete, in denen junge Familien bauen.

Ist erst einmal ein Grundstück zu einem vertretbaren Preis gefunden, kann man mit dem Bau eines preiswerten Hauses den Traum von den eigenen vier Wänden im Grünen verwirklichen. Durch geschickte Planung und Eigenleistungen lassen sich die Kosten einigermaßen begrenzen.

-> Oft entstehen in den Neubaugebieten auch Schulen und Kindergärten, sodass das alltägliche Leben einfacher als in der Stadt ist, kurze Wege sind auch Lebensqualität. 

 

Geldanlage in Niedrigzinszeiten

Neue ImmobilieSparbuch, Festgeld und Sparpläne bringen in Niedrigzinszeiten kaum Erträge. Kommt noch eine längere Inflationsperiode dazu ist das Ersparte nach einigen Jahren noch weniger wert. Der Kauf einer Eigentumswohnung und deren Vermietung kann eine alternative Geldanlage sein. Doch auch in diesem Immobiliensektor steigen die Preise unaufhörlich. Deshalb sind die Renditen und der eventuelle Wiederverkaufswert entscheidende Kriterien beim Kauf einer Wohnung zur Geldanlage.

Die Lage und der bauliche Zustand sind neben der Vermietbarkeit wichtige Kriterien. In Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsabnahme lohnt es sich trotz niedriger Preise kaum, eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen. Auch wenn die Preise in wirtschaftlich prosperierenden Regionen höher sind, lohnt sich der Kauf einer Wohnung oder eines Hause hier umso mehr. Universitätsstädte oder Mittelstädte mit wohlhabenden Pensionären und Rentner sind ebenfalls attraktiv. 

-> Ob für den Eigenbedarf oder als Geldanlage, der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses ist auf jeden Fall lohnend, wenn ein attraktives Objekt gefunden ist. Mit gut überlegter Finanzierung ist der Kauf einer Immobilie eine gute Entscheidung.

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Immobilien vermieten

Sehr viele Menschen kaufen sich eine Immobilie, um sie weiter zu vermieten. Besonders Privatpersonen ohne Erfahrungen in der Branche Immobilienvermietung müssen dabei einige Faktoren unbedingt beachten. Wer bei der ersten Vermietung eines Hauses oder einer Wohnung keine unangenehmen Überraschungen erleben will, findet im folgenden Ratgeber nützliche Tipps.

 

Immobilie vermieten – Tipps für Vermieter

Wundervolle ImmobilieBevor die Suche nach einem geeigneten Mieter gestartet wird, sollten sich Vermieter zwingend über rechtliche Bestimmungen zur Miethöhe, zum Mietvertrag und zum Energieausweis informieren.

Im Mietrecht hierzulande lauern viele Fallen für Vermieter. Sie reichen von ungültigen Klauseln im Mietvertrag über Nebenkostenabrechnungen bis zur Wohnungsübergabe. Mit diesem Wissen gewappnet, kann die Suche nach einem Mieter gestartet. 

Bei ersten Besichtigungsterminen begegnen Vermieter Musikern, Hunde- und Katzenbesitzern, Rauchern, Nichtrauchern, Senioren, Familien und Studenten. Nicht alle Fragen von Vermietern müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Auch wenn der neuer Mieter eingezogen ist, ist es für Vermieter wichtig, dass sie ihre Pflichten und Rechte kennen. Nur dann können Immobilieneigentümer den Winterdienst regeln, die Immobilie perfekt in Schuss halten und die Nebenkosten verlustfrei abrechnen. 

 

Immobilie vermieten in fünf Schritten

1. Miethöhe festlegen

Die Höhe der Miete wird durch folgende Faktoren bestimmt:

– Lage
– Ausstattung
– Größe
– Zustand
– örtlicher Mietspiegel

GeldFür eine sanierte oder neue Immobilie in bester Lage darf die Miete höher sein als für einen renovierungsbedürftigen Altbau am Ortsrand. Liegt die Immobilie in einer Region, in welcher die Mietpreisbremse gilt, darf die Miete maximal 10 Prozent höher sein als die ortsübliche Vergleichsmiete.

Ist keine Mietpreisbremse festgelegt, darf die Miete maximal 20 Prozent über der örtlichen Vergleichsmiete liegen. Mittels des Mietpreisspiegels können Mietpreisberechnungen und Katalogisierungen von Immobilien vorgenommen werden. Auch bei jeder Neuvermietung sollte immer ein prüfender Blick in den Mietspiegel geworfen werden.

 

2. Immobile anbieten

Haus zu verkaufenBesonders schnell lässt sich ein Anbieter durch eine Online-Anzeige finden. Ein Online-Inserat ist im Handumdrehen erstellt und veröffentlicht.

Zimmer und Lage der Immobilie sollten genau beschrieben werden. Das Hinzufügen eines Grundrisses und aussagekräftiger Fotos erspart unnötige Besichtigungstermine.

 

3. Auswahl des neuen Mieters

Nachdem sich die ersten Interessenten gemeldet haben, werden Besichtigungstermine vereinbart.
Vermieter sollten Bewerbern zwar unbedingt auf den Zahn fühlen und eine Selbstauskunft ausfüllen lassen, sich aber trotzdem auch auf ihre Menschenkenntnis verlassen.

 

4. Mietvertrag abschlieẞen

Wenn ein Mieter gefunden ist, muss der Mietvertrag abgeschlossen werden. Um die Rechte und Pflichten beider Seiten konkret festzulegen, sollte der Mietvertrag immer in Schriftform abgeschlossen werden. Folgende Arten Mietvertrag können angeschlossen werden:

  • Staffelmietvertrag
  • Indexmietvertrag
  • Vordruckmietvertrag
  • Vordruckmietverträge aus dem Internet oder dem Schreibwarengeschäft sind praktisch – allerdings ist Vorsicht geboten. Veraltete Vordruckmietverträge können veraltete, ungültige Klauseln enthalten. Diese können für den Vermieter teure Folgekosten verursachen. Laut aktueller Rechtssprechung sind beispielsweise Klauseln, die den Mieter zu Schönheitsreparaturen verpflichten, ungültig.
  • Indexmietverträge legen fest, dass sich die Höhe der Mietpreisentwicklung am amtlichen, für Privathaushalte gültigen Verbraucherpreisindex orientiert. Je nachdem, ob die ortsüblichen Mietpreise oder die Inflation schneller steigen, kann ein Indexmietvertrag für Vermieter vorteilhaft oder nachteilig sein.
  • Staffelmietverträge ermöglichen es Vermietern, die Miete jährlich zu erhöhen. Die Staffelmiete wird konkret im Mietvertrag definiert. Weitere Mieterhöhungen sind unzulässig. Damit ein Staffelmietvertrag rechtsgültig ist, müssen die richtigen Formulierungen benutzt werden. Für den Mieter muss klar erkennbar sein, zu welchem Termin die nächste Mietstaffel beginnt und um welchen Betrag sich die Miete erhöht.

5. Übergabe der Immobilie an den Mieter

Küche einer ImmobilieWenn der Mietvertrag unterschrieben ist, wird die Immobilie an den neuen Mieter übergeben. Während der Übergabe wird die Schlüsselfrage geklärt, die Nebenkosten erklärt und die Hausordnung besprochen. Einen Wohnungsschlüssel für Notfälle dürfen Vermieter nur behalten, wenn der Mieter ausdrücklich zustimmt. Reden Sie spätestens jetzt mit dem Mieter, wie sie seine Kaution anlegen möchten und fertigen Sie ein Übergabeprotokoll an.

-> Alternativ kann mit der Vermietung von Immobilien ein professioneller Makler beauftragt werden.


 

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Immobilien mieten

Immobilie mietenWenn eine Immobilie gemietet werden soll, stehen die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Verfügung. Viele Mieter suchen immer noch klassisch in Anzeigeblättern oder lokalen Tageszeitungen. Das betrifft vor allem Vermieter, die bereits etwas älter sind. Dabei steht im Internet eine viel größere Auswahl an Wohnungen und Häusern zur Verfügung. Immobilien Plattformen, Foren und Immobilienportale vermitteln zwischen Suchenden und Anbietern.

Auch über verschiedene soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter ist es möglich, eine passende Immobilie zu finden. Von einzelnen Zimmern bis zum pompösen Stadthaus ist alles zu finden.

 

Worauf sollte geachtet werden?

Immobilie SchlüsselNeben einer guten Lage und einer optimalen Größe sollte auch immer auf die Ausstattung und die Nebenkosten geachtet werden. Schließlich spielt die Miete bei einer Immobilie eine große Rolle bei der Auswahl des passenden Objekts. Wer eine Immobilie mieten möchte, sollte bereits beim ersten Besichtigungstermin eine vollständige Bewerbungsmappe mitnehmen. Diese sollte ein Anschreiben, Lebenslauf, eine Mieterauskunft und ggf. eine SCHUFA-Bonitätsauskunft enthalten.

Bei einer Mietwohnung sollte darauf geachtet werden, dass die Miete ein Drittel des monatlichen Einkommens nicht übersteigt. Das Internet bietet den Vorteil, dass die Mietpreise direkt miteinander verglichen werden können. Hierfür ist auch der Blick in den örtlichen Mietspiegel sehr sinnvoll. Bevor ein Mietvertrag unterschrieben wird, sollte er in Ruhe gelesen und geprüft werden. Zusätzlich ist es sehr wichtig, dass der Zustand der Immobilie in einem Übergabeprotokoll festgehalten wird.

 

Wohnen zum fairen Preis

Schöne Immobilie Die Miete ist für viele Menschen der größte Posten der monatlichen Ausgaben. Sie sollte niemals mehr als ein Drittel betragen. Die Größenordnung kann somit von jedem Mieter vorab festgelegt werden. Hierbei ist es wichtig, dass man auf jeden Fall realistisch bleibt. Ansonsten könnte man sich in monatliche Unkosten stürzen, die kaum zu bewältigen sind.

Auch wenn der Traum von Eigenheim noch nicht greifbar ist, sollte man positiv in die Zukunft blicken. Bevor ein finanzielles Risiko eingegangen wird, ist die Wahl einer geräumigen, bezahlbaren Wohnung ratsam. Dadurch wird vermieden, dass jeden Monat jeder Cent einzeln umgedreht werden muss. Neben der Miete muss bei einer neuen Immobilie auch immer die Mietkaution eingerechnet werden. Die Mietkaution ist eine besondere Form der Sicherheit für den Vermieter. 

 

Optimale Lage

Die Auswahl an Immobilien ist groß. Daher wird es nicht schwer fallen, eine Immobilie zu finden, die in der gewünschten Lage zu finden ist. In der Großstadt liegen die Mietpreise meistens sehr hoch. Dafür hat man den Vorteil, dass alle wichtigen Punkte wie Ärzte, Apotheken, Geschäfte oder Ämter zentral zu Fuß zu erreichen sind.

Auch die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist in der Stadt wesentlich besser, als auf dem Land. Aber auch ländliche Gebiete haben ihren Reiz. Die Immobilien sind günstiger und es herrscht kein Großstadt-Trubel. In vielen Landregionen gehört das eigene Auto zum wichtigsten Verkehrsmittel. Der Mietspiegel der Stadt kann Aufschluss darüber geben, im welchem Rahmen sich die Quadratmeter Preise bewegen.


 

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Was sind Immobilien?

Definition des Begriffes Immobilien

Was sind Immobilien?

Das Wort „Immobilie“ stammt aus dem lateinischen und ist aus dem Wort „immobilies“ abgeleitet, welches so viel wie unbeweglich bedeutet. In der Rechts- oder Wirtschaftssprache werden Liegenschaften wie Grundstücke oder Bauwerke als Immobilien oder als unbewegliche Sache bezeichnet. Bei dem Begriff Immobilie kann eine Unterscheidung in Wohn-, Sozial- Gewerbe-, oder Spezialimmobilien vorgenommen werden.

In der Umgangssprache werden nur bebaute Grundstücke als Immobilie bezeichnet. Obwohl im Fachjargon ein unbebautes Grundstück ebenso als Immobilie benannt werden kann. Aus juristischer Sichtweise hat der Begriff Immobilie keinerlei Bedeutung. Immobilien werden in Gesetzestexten als Grundstück erwähnt. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wird der Begriff „Grundstück“ als räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche definiert, welches im Grundbuch eingetragen ist. Des Weiteren gehören hierzu alle Gebäude bzw. Gegenstände, welche mit dem Grund fest verbunden sind. 

 

Immobilie als Investition

Immobilie Innen

In der heutigen Zeit wird eine Immobilie als Investition angesehen.

Viele Menschen schätzen Immobilie als Geldanlage, da hierbei eine Investierung in einen Sachwert erfolgt. Diese getätigte Investition kann in der Zukunft als Altersvorsorge betrachtet oder als Renditobjekt genutzt werden.

Jedoch muss bei der Anlage in eine Immobilie daran gedacht werden, dass es sich hierbei um eine langfristige Investition handelt. In den ersten Jahren bringt die Immobilie keinerlei Einnahmen oder Gewinne. Des Weiteren sollte der Kauf einer Immobilie besonders gut bedacht werden. Aus diesem Grund sollte vor dem Kauf eine Immobilienbewertung durchgeführt werden. Die Durchführung einer solchen Bewertung sollte von mehreren Spezialisten durchgeführt werden. Faktoren wie die Lage und die Infrastruktur der Immobilie besonders sind besonders bei gewerblichen Immobilien entscheidend. 

Zudem ist eine Immobilie keine einmalige Investition, denn für Reparaturen und Instandhaltungen fallen jährlich zusätzliche Kosten an. Zudem muss beachtet werden. Diese Ausgaben sind besonders dann relevant, wenn die Immobilie auf langfristiger Sicht nicht an Wert verlieren soll oder sogar der Wert steigen soll. 

 

Die Eigenschaften einer Immobilie

Der vorliegende Absatz stellt die typischen Eigenschaften einer Immobilie vor: 

  • Immobilität : Eine Immobilie ist an einem Standort gebunden. Dadurch hat die Lage maßgebliche Auswirkungen auf den Wert und auf die Nutzen.
  • Heterogenität: Jede Immobilie unterscheidet sich von einer anderen Immobilie. Völlig identische Objekte können nicht existieren, da sich alleine die Lage der Immobilien unterscheidet.
  • Langer Prozess: In der Regel vergehen von der Idee und Planung bis hin zur Fertigstellung mehrere Jahre.
  • Hohe Investitionskosten: Wer eine Immobilien bauen oder kaufen möchte, benötigt ein hohen Kapitaleinsatz.
  • Kosten der Transaktion sind hoch: Die Kosten einer Immobilie bestehen nicht nur aus hohen Transaktionskosten, sondern es kommen noch weitere Nebenkosten auf den Investor zu. Hierzu fallen zum Beispiel die Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Grundbuchkosten.
  • Langjährige Lebensdauer: Im Vergleich zu anderen materiellen Gegenständen können Immobilien sehr lange genutzt werden

 

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Kredite für Immobilien vergleichen

Allgemein

Kredite für Immobilien vergleichenDie Finanzierung von Immobilien über einen Kredit ist hierzulande die Normalität, schließlich haben nur die wenigsten das Geld, um eine Wohnung oder ein Haus sofort in bar zu bezahlen.
Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es bei einem Immobilien-Kredit etwas anders abläuft, wie zum Beispiel bei einem ganz normalen Konsumenten-Kredit.

Hier gilt es Dinge wie Sollzinsbindung, Tilgungsraten und vorhandenes Eigenkapital zu beachten, nur dann kann ein Immobilien-Kredit auch problemlos bedient werden. Dabei sollten die verschiedenen Anbieter miteinander verglichen werden, um den für sich besten Immobilien-Kredit ausfindig zu machen.

 

Gegenüberstellung Immobilien-Kredit andere Kreditarten

Geld für ein HausIn der Regel unterscheidet sich ein Immobilienkredit nicht besonders von anderen Arten von Darlehen.

Den Kreditgeber stellt ebenfalls zumeist eine Bank dar, diese vergibt dem Kreditnehmer einen bestimmten Betrag Geld, und dieser muss innerhalb der festgelegten Zeit, inklusive Zinsen, zurückbezahlt werden.

Allerdings sind bei einem Immobilien-Kredit weit höhere Beträge im Gespräch, als zum Beispiel bei einem Raten-Kredit. Aus diesem Grund muss bei solch einem Darlehen auf einige Merkmale besonders geachtet werden.

Die Immobilie dient der Bank zugleich auch als Sicherheit für das vergebene Darlehen. Vor allem aber vergibt die Bank die Kreditsumme nur zweckgebunden, das heißt, der Kreditnehmer kann über das Kapital nicht frei verfügen.
Es ist mit dieser Art Kredit auch möglich, Maßnahmen zur Sanierung der Wohnung, des Hauses damit zu finanzieren.
Alle anderen Verwendungszwecke kommen allerdings nicht in Frage.

 

Wichtig bei Kredit-Vergleich, Laufzeit und Tilgung

Geld in einer HandWer einen Immobilien-Kredit beantragen möchte, der sollte vorab einige Voraussetzungen dafür erfüllen. Die meisten Kreditgeber verlangen, dass der Interessierte einen Teil der Immobilie aus Eigenkapital begleicht.

So sollte zum Beispiel bei der Finanzierung einer Wohnung für 100000 Euro, wenigstens ein Eigenkapital von 30000 Euro zur Verfügung stehen.

Wer gerade mit dem Verdienen begonnen hat, der dürfte aufgrund seines jungen Alters diese Summe kaum aufbringen können. Für die Beantragung eines Immobilien-Kredits sollte man andererseits auch nicht zu lange zu warten, schließlich betragen die Laufzeiten oft zwanzig oder dreißig Jahre. Ab einem gewissen Alter ist es nicht mehr ganz so leicht Vermögen aufzubauen.

So wird bei einem Alter über Fünfzig die Bank strenge Vorgaben kundtun, bzw. den Kredit grundsätzlich ablehnen.
Hat man sich für die Beantragung eines Immobilien-Kredits entschieden, sollte man vorab unbedingt mehrere Angebote untereinander vergleichen.

 

Zu beachtende Punkte bei Kredit-Vergleich

1. Höhe der Darlehenssumme
2. Laufzeit und Höhe der Tilgung
3. Gestalt der Tilgung
4. Sollzinsbindung
5. Sondertilgungen
6. Mögliche Fördermittel

 

Bedeutung der zu beachtenden Punkte

Weg nach obenDie Höhe des Darlehens ergibt sich aus dem Kaufpreis der Immobilie, minus des zur Verfügung stehenden Eigenkapitals. Immer darauf achten, nicht alle Geldreserven für die Finanzierung der Immobilie einsetzen. Immer eine finanzielles Polster als Reserve aufheben (unerwartete Ausgaben, Instandhaltung der Immobilie usw.)-

 

Laufzeit und Höhe der Tilgung

Laufzeit hängt von der Höhe des Darlehens ab, wenn möglich eine kurze Laufzeit wählen. Sind zwar höhere Raten fällig, allerdings fallen dadurch die Zinsen geringer aus.
Trotzdem muss die monatliche Rate bezahlbar bleiben. Möglich auch, durch Sonderzahlungen die Laufzeit verkürzen.

 

Gestalt der Tilgung

SparschweineBei einem Immobilien-Kredit bezahlt man während der gesamten Laufzeit eine gleich hohe monatliche Rate. Nur der Zins- und Tilgungsanteil verändert sich nach jeder bezahlten Rate. Das bedeutet, mit Beginn der Tilgung sinkt der Anteil an Zinsen, der Anteil der Tilgung steigt.
Andere Arten der Tilgung müssen mit dem Kreditgeber vereinbart werden.

 

Sollzinsbindung

Bedeutet, bei solch einem Kredit werden die Zinsen über einen längeren Zeitraum festgeschrieben, meist zwischen fünf und zwanzig Jahren. Der Zinssatz bleibt während dieser Zeit gleich.

 

Sondertilgungen

Solche Tilgungen sind in der Regel mit jedem Kreditgeber zu vereinbaren, allerdings wird hier meist eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig.

 

Fördermittel

Diese Mittel aus zum Beispiel staatlichen Förderprogrammen können in den Immobilien-Kredit mit einfließen.

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